Telefonleitfaden: Darauf kommt es an!

Wie Sie eine erfolgreiche Telefonkampagne durchführen, was Sie dabei beachten müssen und wie ein durchdachter Telefonleitfaden Ihnen dabei helfen kann.

Mit einer gut geplanten Telefonkampagne erhöhen Sie Ihren Bekanntheitsgrad und steigern auch den Verkauf Ihrer Produkte oder Dienstleistungen.

Das brauchen Sie für den Telefonleitfaden

Bevor Sie mit Ihrer Kampagne bzw. Telefonakquise starten, schreiben Sie zuerst den Telefonleitfaden. Wichtig ist dabei, dass Sie mit einfachen Worten sagen können, was Sie anbieten bzw. von Ihrem Gesprächspartner möchten.  Sprechen Sie in einfachen, kurzen Sätzen, Schachtelsätze vermeiden Sie bitte.

Am Telefon haben Sie nicht viel Zeit. Um Vertrauen zu Ihrem Gesprächspartner aufzubauen, bleiben Ihnen nur wenige Sätze. Wichtig ist, dass Sie am Telefon natürlich wirken. Lesen Sie Ihren „Text“ nicht von einem Blatt Papier ab sondern sprechen Sie frei, langsam und deutlich. Sie müssen auch nicht unbedingt Hochdeutsch sprechen, denn Ihre Persönlichkeit wirkt am sympathischsten – auch mit einem Akzent.

Übung macht den Meister

Lernen Sie Ihren Telefonleitfaden so wie ein Schauspieler seine Rolle. Keine Angst, das sollte für Sie ganz leicht sein, denn Sie kennen ja Ihr Unternehmen 😉

Üben Sie den Telefonleitfaden mit einem Partner.  Ein Spiegel kann Ihnen auch dabei helfen, Ihre Körperhaltung zu beobachten. Üben Sie unbedingt auch den Umgang mit Einwänden bzw. Vorwänden. Berücksichtigen Sie immer mehrere Einwandbehandlungen in Ihrem Leitfaden, ideal auch in Form einer Checkliste.

Sammeln Sie diese Einwände in dieser Checkliste und bearbeiten Sie den Umgang damit, denn Sie müssen unbedingt auf Ein- oder Vorwände vorbereitet sein. Wenn Sie nämlich in diesen wichtigen Momenten ins Stocken und Stottern kommen, können Sie meist einen für Sie positiven Ausgang des Telefonats vergessen.
Ein Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Checkliste immer bei der Hand haben. So vermeiden Sie etwaige unangenehme Überraschungen im Telefongespräch und schlittern nicht in ein Blackout.

Telefonakquise: Lassen Sie sich nicht provozieren!

Ein weiteres No-Go sind Beleidigungen, wie auch immer Ihr Telefongespräch verläuft. Nach unguten Telefonaten gehen Sie lieber zwei Minuten an die frische Luft, bevor Sie den nächsten Kunden anrufen. Kommen Sie mit Ihren Emotionen unbedingt wieder runter, sonst nehmen Sie Ihren Ärger garantiert ins nächste Gespräch mit.

Deshalb: Lassen Sie sich niemals von einem aufgebrachten Kunden provozieren. Achten Sie darauf, Ihre Stimme ruhig und freundlich zu halten, auch wenn Sie womöglich Ihr Gesprächspartner persönlich angreift. Vermeiden Sie auch unbedingt bestimmt Worte und Ausdrücke, die den Gesprächspartner reizen könnten.

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